"In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu bekommen.
Die zweite Hälfte verbringen wir damit, unser Geld zu investieren, um unsere Gesundheit zurück zu bekommen."
Voltaire

Vorsorge ist besser als Nachsorge ist unser Motto

Im Bereich Coaching hat sich Medical-Movement spezialisiert auf corporate health management (work-life-balance) in Form von Seminaren, personal health  food management, Leistungsdiagnostik, wissenschaftlichen Studien, Fort- und Weiterbildungen für Therapeutn und Trainer, Event- und Veranstaltungsmanagement sowie mediales Gesundheitscoaching (Internet, Print).

Es handelt sich um ein Präventions- und Rehabilitationskonzept, welches die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden von Ihnen in den Mittelpunkt stellt. Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit sollen erhalten, wiederhergestellt und verbessert werden.

WHO Definition von Gesundheit:
Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen“.

Dieses individuelle Gesundheitskonzept wird durch spezialisierte und erfahrene Orthopäden, Kardiologen und weiteren Therapeuten interdisziplinär betreut und nach Bedarf auch kurzfristig angeboten und vermittelt. 

Individualität sowie Flexibilität sind die wichtigsten Kriterien für ein gut geführtes persönliches Training. Sie wählen, ob Sie zu Hause, im Freien, in unserem Fitness Studio, im Büro oder in einem Hotel trainieren möchten. Das Medical Movement Konzept ist ein All Inclusive Paket- es umfasst alle Facetten rund ums Training, Ernährung, Entspannung sowie Leistungsdiagnostik- alles speziell auf Ihre Bedürfnisse und Erwartungen abgestimmt.

segelWussten Sie, dass 40 % der Segler über Rücken- und mehr als 30 % über Kniebeschwerden klagen. Die Herz- Kreislaufbelastung ist ein Spiegelbild des Regattakurses. Bei Windstärke 5 - 6 kann der Puls sogar 170 Schläge pro Minute erreichen. Auf Grund der teilweise hohen Belastung, unter anderem der ständig zu wiederholen Komplexbewegungen der Wirbelsäule mit Beugung, Rotation und Seitneigung, ist ein guter Zustand der gesamten Muskulatur ein absolutes Muss- um Beschwerden und Spätschäden zu vermeiden.

Am Ende der Belastungszeiten kommt es zunehmend zu muskulären Ermüdungen mit entsprechender Schwächung der optimalen physiologischen Haltung. Vor allem an der Schultermuskulatur.

Bei starken Winden steht die Kraftausdauer im Vordergrund. Bei Gewichtstrimmen des Bootes wird die Belastung nur durch die gestreckte Körperhaltung ermöglicht (Bauchmuskulatur/ Oberschenkelmuskulatur). Hier werden neben der Kraftausdauer auch die Schnellkraft gefordert, um beispielsweise aus einer tiefen Hängeposition wieder zurück ins Boot zu gelangen und eine optimale Ausreitsposition zu erreichen. Eine über eine längere Zeit gehaltene Sitzposition (kommt sehr oft beim Segeln vor) mit starker Wirbelsäulenkrümmung kann zu einer verminderten Stabilität und zu schmerzhaften Muskelverspannungen führen; durch die Nässe wird dieses noch verstärkt.

Ein weiterer kritischer Punkt aus biomechanischer Sicht ist das Kniegelenk. Die Kniescheibe muss im Jollensitz einen Druck von bis zu 1200 Newton aushalten- die Beschwerden im Knie sind vorprogrammiert.

Progressive Segel Medical Movement Training:

  • Erhöhung der Kraftausdauer mittels sportspezifischen Segel - Trainingsmethoden
  • Erhöhung der Schnell - und Reaktionskraft mit Hilfe z.B. der

POWERPLATE Vibrafit

  • Segelspezifisches Muskeltraining als Prophylaxe, um die typischen „Segelverletzungen“ zu reduzieren
  • Koordinationstraining

Unsere privaten physiotherapeutischen Leistungen im Überblick

  • MTT- medizinische Trainingstherapie
  • Sportartspezifische/ berufsspezifische Gelenkmessungen und Haltungs- analyse
  • Präventives Muskeltraining zur Behebung von Haltungsfehlern
  • Kinesiotaping/ Akutaping/ präventives stabilisierendes Gelenktaping
  • Manuelle Therapie
  • Myofasziale Therapie
  • Ultraschall/ Kälte und Wärmetherapie
  • Lasertherapie
  • Kinesiologie
  • Wassergymnastik
  • Herz- Kreislauftraining
  • Extensionstherapie (Streckung der Lende und Halswirbelsäule mittels Vakuumgerät)

bild225Die Osteopathie behandelt Bewegungseinschränkungen des Körpers, die sich auf verschiedenen Ebenen der Körpergewebe abspielen können.

Eine Gewebeeinschränkung kann bei fehlender Kompensationsfähigkeit des Körpers vielfältige Funktionsbeeinträchtigungen nach sich ziehen.

Neben der artikulären Ebene(Gelenken), sind für den Osteopathen gerade die faszialen, vaskulären, membranösen, ligamentären, neuronalen Beziehungen wichtig.

Wirkungsweise:

Die Osteopathie ist als Regulationstherapie anzusehen, die Homöostase wird durch die Beseitigung von palpierbaren Gewebedysfunktionen wieder hergestellt.Die manuelle Behandlung zielt auf die Normalisierung diagnostizierter Dysfunktionen und erreicht ihre Wirksamkeit über die Auslösung neurovegetativer und neuromuskulärer Reflexmuster.

Durch den Bewegungsverlust wird die Durchblutung der betroffenen Gewebe vermindert.Diese Hypämie kann sich bis zur Ischämie steigern.So können Irritationen, Entzündungen und Infektionen aufgrund einer Minderdurchblutung entstehen.

Beispiele:

  • Darmspasmen können infolge psychischer Störungen entstehen."Der Darm ist das Spiegelbild des Inneren"
  • Leberfunktionsstörungen oder Lebererkrankungen können Einfluss auf das rechte Schultergelenk nehmen.(Frozen shoulder)
  • Interskapuläre Schmerzen mit Ausstrahlung in den linken Arm können in Verbindung mit Durchblutungsstörungen im Herzen auftreten
  • Schluckbeschwerden ("Kloß im Hals") können durch Blockierungen im Bereich der Halswirbelsäule verursacht werden
  • Blockierungen in Höhe von 10 Brustwirbel-LWS 2 können für Nierenfunktionsstörungen verantwortlich sein.

Kombination mit anderen Therapieverfahren

Als offenes System, das auf den Grundlagen der Regulationsmedizin beruht, kann die Osteopathie sehr gut mit anderen Verfahren wie der Akupunktur, Homöopathie, Kinesiologie , die eine Selbstregulation des Körpers anregen, kombiniert werden.

Diagnostik/ Anamnese

Neben den bekannten üblichen Erhebungen, die sich von schulmedizinischen Anamnesen nicht wesentlich unterscheiden, interessieren den Osteopathen insbesondere zurückliegende Traumata, die in den myofaszialen Strukturen zu anhaltenden Dysfunktionen führen können.Auch Traumata psychoemotioneler Herkunft können zu persistierenden Gewebeveränderungen führen, die einer Gewebemanipulation zugänglich sind.

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