"In der ersten Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu bekommen.
Die zweite Hälfte verbringen wir damit, unser Geld zu investieren, um unsere Gesundheit zurück zu bekommen."
Voltaire

Vorsorge ist besser als Nachsorge ist unser Motto

Im Bereich Coaching hat sich Medical-Movement spezialisiert auf corporate health management (work-life-balance) in Form von Seminaren, personal health  food management, Leistungsdiagnostik, wissenschaftlichen Studien, Fort- und Weiterbildungen für Therapeuten und Trainer, Event- und Veranstaltungsmanagement sowie mediales Gesundheitscoaching (Internet, Print).

Es handelt sich um ein Präventions- und Rehabilitationskonzept, welches die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden von Ihnen in den Mittelpunkt stellt. Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit sollen erhalten, wiederhergestellt und verbessert werden.

WHO Definition von Gesundheit:
Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen“.

Dieses individuelle Gesundheitskonzept wird durch spezialisierte und erfahrene Orthopäden, Kardiologen und weiteren Therapeuten interdisziplinär betreut und nach Bedarf auch kurzfristig angeboten und vermittelt. 

Individualität sowie Flexibilität sind die wichtigsten Kriterien für ein gut geführtes persönliches Training. Sie wählen, ob Sie zu Hause, im Freien, in unserem Fitness Studio, im Büro oder in einem Hotel trainieren möchten. Das Medical Movement Konzept ist ein All Inclusive Paket- es umfasst alle Facetten rund ums Training, Ernährung, Entspannung sowie Leistungsdiagnostik- alles speziell auf Ihre Bedürfnisse und Erwartungen abgestimmt.

Diese sensomotorische Einlage, oder auch propriozeptive Einlage genannt, kombiniert neueste bewegungswissenschaftliche Erkenntnisse mit orthopädischer Schuhtechnik. Sensomotorische Einlagen werden für folgende Gruppen empfohlen:
Lähmungen
Zehenfehlstellungen
Achillessehnenbeschwerden
Fersenspornprobleme
Fußfehlstellungen
Gleichgewichtsproblemen
Altersschwäche
Rückenschmerzen

Bei der sensomotorischen Einlage werden gezielt Nerven stimuliert, die ein Defizit im Haltungsapparat ausgleichen. Durch die Innervierung bestimmter Muskelfasern werden gesonderte Reize der Fußsohle gesetzt. Die sensomotorische Einlage ist dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Bereiche der Einlage unterschiedliche Härtegrade und Tieferlegung bestimmter Zonen.

Wie funktionieren diese Einlagen:
Die Rezeptoren des Fußes melden Signale der Muskelspannung an das Gehirn. Eine sensomotorische Einlage stimuliert die Fußmuskeln und fördert Ausbalancierung, Entkrampfung und sendet schmerzlösende Impulse.

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Unterscheidung Laufen und Gehen

Laufen und schnelles Gehen (Walken) unterscheiden sich wesentlich und müssen daher separiert betrachtet werden. Während beim Gehen über dem gesamten Gangzyklus mindestens ein Fuß Kontakt mit dem Boden aufweist, kennzeichnet sich die Lauftechnik durch eine Flugphase, in der kein Fuß Kontakt zum Boden hat, aus.

Der normale Gang erfolgt immer mit dem Aufsatz über die Ferse, beim Laufen hingegen wird beim ersten Bodenkontakt zwischen Rückfußlauf, Mittelfußlauf und Vorfußlauf unterschieden.

Entscheidend beim Vergleich sind die auftretenden Kräfte.
Beim Gang wirkt das Körpergewicht beim ersten Bodenkontakt ca. 1,5 fach, beim Lauf ca. 2 bis 2,5 fach.
(Bsp. Ein 80 kg schwerer Mann erzeugt beim Fußaufsatz eine Kraft von ca. 160 - 200kg)

Die auftretenden Kräfte in der Abdruckphase übersteigen beim Laufen das bis zu 6 fache des eigenen Körpergewichts.
Gehen ist im Vergleich zum Laufen eine wesentlich stabilere Bewegung und erfordert daher eine geringere Koordination

1 darstellung laufanalyse

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Beurteilung der einzelnen Phasen

Um den Lauf besser verstehen zu können, muss die Laufbewegung in Ihre einzelne Phasen zerlegt werden.
Unterschieden wird zunächst zwischen einer:
Stützphase und
Schwungphase

1. Stützphase: Die Stützphase beschreibt den gesamten Bodenkontakt einer Körperhälfte während eines Laufzyklus. In einem Laufzyklus tritt die Stützphase einmal für das linke Bein, und einmal für das rechte Bein auf. In der Stützphase befindet sich der Körperschwerpunkt und Krafteinwirkung auf derjenigen Seite mit Bodenkontakt. Die Stützphase wird weiter unterteilt in:
Stoßdämpfungsphase (Phase des ersten Bodenkontakts)
mittlere Stützphase
Abdruckphase

2. Schwungphase: Die Schwungphase beschreibt die Flugphase eines Beines vom Verlassen des Bodens, bis zum nächsten Bodenkontakt. Während eines Laufzyklus tritt diese Phase ebenfalls einmal für das rechte ein, und einmal für das linke Bein auf.

2 gangzyklus in phasen2 stossdaempungsphase2 mittlere standphase2 vorschwungphase2 mittlere schwungphase2 terminale schwungphase

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